Warnung für Visaantragsteller

Es ist durch technische und organisatorische Vorkehrungen ausgeschlossen, dass einmal gebuchte Termine (dazu ist u.a. Name und die Passnummer erforderlich) auf andere Personen übertragen werden können.

Eine Terminbuchung kann nur dann zu einer persönlichen Vorsprache führen, wenn die beim Buchungsvorgang eingegebenen und nachträglich nicht mehr veränderbaren Daten (Nachname, Vorname, Geburtsdatum, Passnummer) mit den Daten des Antragstellers bei dessen persönlicher Vorsprache übereinstimmen. Andernfalls wird der Antragsteller nicht eingelassen. Wir akzeptieren keine Schreibfehler oder versehentlich falsch gebuchte Kategorieren. Bei der Terminbuchung werden Antragsteller wiederholt darauf hingewiesen und gebeten, alle Angaben sorgfältig zu überprüfen

Ein Handel mit Terminen kann demnach nicht stattfinden. Die Terminbuchung ist kostenlos.

Zulässig ist es aber, Dritte – auch gegen Bezahlung dieser Dienstleistung – mit der Buchung zu beauftragen. Diesen Umstand nutzen z.B. unseriöse Visabüros oder Agenturen aus. Vor der Beauftragung solcher Büros wird auf den Websites der Auslandsvertretungen ausdrücklich gewarnt. Mit Agenturen, anderen Personen oder Dienstleistern, die im Auftrag von Antragstellern gegen Bezahlung Termine buchen oder andere Dienstleistungen anbieten, arbeiten die Auslandsvertretungen nicht zusammen.

Es ist außerdem zulässig, stornierte und durch die Auslandsvertretung wieder frei gegebene Termine zu buchen. Diese Termine können zeitlich früher liegen und können so zu Missverständnissen führen. Diese Termine tragen aber zur optimalen Ausschöpfung von Kapazitäten bei. Wir bedauern, dass Termine für die Antragstellung in einigen Kategorien auf absehbare Zeit ausgebucht sind. Neue und freie Termine werden vom System automatisch frei gegeben. Die Botschaft ist bemüht, dem Antragsaufkommen mit zusätzlicher Verarbeitungskapazität zu begegnen.